Bunte Hüte, rassige Pferde auf der Grafenberger Rennbahn
Nicht nur Spitzenrennen sondern auch eine bunte Vielfalt extravaganter und wunderschöner Hüte und Outfits aller Farben und Formen erfreuten das Publikum auf der Grafenberger Rennbahn beim Henkel-Renntag um den Preis der Diana (Düsseldorf, 3. August 2010) Weites Grün vor malerischer Kulisse: Die am Düsseldorfer Grafenberg gelegene Rennbahn - gilt als eine der elegantesten Galopprennbahn des Landes. Ein einzigartiges und exclusives Ambiente umrahmt von einem traumhaften Waldgebiet zeichnen diese Rennbahn aus.
Der Henkel-Renntag um den Preis der Diana bietet Anfang August den sportlichen sowie gesellschaftlichen Höhepunkt einer anspruchsvollen Rennsaison. Das mit 400.000 EUR dotierte Stutenderby bietet nicht zuletzt aufgrund der Höhe des Rennpreises einen Anreiz für hochkarätige „Gäste“ aus dem In- und Ausland.
Ohne schmucke Kopfbedeckung geht auf der Grafenberger Rennbahn fast nichts. Bei trockenem wohl temperierten Wetter herrscht am Sontag (1. August) Hochbetrieb auf der Galopprennbahn Grafenberg. 21.000 Besucher tummeln sich auf dem weitläufigen Gelände, viele Familien mit Kindern hatten es als Ziel für ihren Sonntagsausflug gewählt. Elegante Damen nutzen das Gelände als Laufsteg, flanieren in bunten Sommerkleidchen und edlen Kostümchen durch die Menge und ohne schmucke rennbahntaugliche Kopfbedeckung geht auf der Grafenberger Rennbahn fast nichts.
Hutmodelle in magenta, weiß und meerblau, mit stilisierten Callas und riesigen Federn, ob groß oder klein, mit frischen Pfingstrosen oder Schleifen, aus Seide oder Sisal - das weibliche Geschlecht ließ sich von den Hüten schmeicheln. Federn gehören zu den gängigen Hut-Bestückungen, und zu typischen Hut-Applikationen zählt die Seidenblume.
Ein Hauch von Ascot Was in England beim Pferderennen üblich ist, erfreut sich vielen Besucherinnen beim Henkel-Rennen, so auch am frühen Sonntagnachmittag an dem frau gut behütet teilnehmen will. Zu bewundern waren Designerhüte in allen Farben und Formen. Die Stimmung an der Grafenberger Galopp-Rennbahn war gemütlich, familiär, gesellig und glamourös. Wärmende Sonnenstrahlen und seidig-schimmernde Pferde gehen Hand in Hand.
Doch was fasziniert Frau am extravaganten oder schrillen Hut? „Eine Dame trägt Hut.“, meint eine junge Frau. „Man fühlt sich besser angezogen als sonst“. "Das bekommt man nur auf dem Grafenberg zu sehen", sagt eine Besucherin mit auffallender Kopfbedeckung. Der Hut ist mit Stoffrosen, Federn, Bändchen und Tüchern geschmückt. Sie selbst steckt in einem weißen Kleid mit einem Hauch von Rosa. Neben ihr steht eine junge Frau ganz in Pink.
Info Kopfbedeckung: Funktion Der Hut galt früher als Statussymbol, der den gesellschaftlichen Stand beim ersten Blick deutlich machte. Pflicht auf der königlichen Rennbahn in Ascot ist das Tragen eines Hutes noch heute vorgeschrieben. Trend: In den letzten fünf Jahren ist das Interesse an Hüten in Deutschland bei Männern und Frauen deutlich gestiegen.
Infolink: www.duesseldorf-galopp.de Mehr Fotoimpressionen unter "My Gallery" Fotoanfragen: presse-brand@web.de Wichtig Für Bildmaterial stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Jede private oder gewerbliche Veröffentlichung ist nur mit schriftlicher Genehmigung und deren Auftraggebern erlaubt.




















































